agenda

Samstag, 4. September 2021

Niculin Janett Ensemble – Rêveries Dansantes (Übersetzung unten)
Fasskeller | 20:30 Uhr | Kollekte
JAZZ, VOLKSMUSIK, KLASSIK, STREICHQUARTETT, SAXOPHON, KONTRABASS, SUITE
Für diejenigen unter euch, die nicht so gut Französisch verstehen: Niculin meint „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“. Um diese Message zu vermitteln, hat er kurzerhand eine Suite komponiert, in der Jazz, Klassik und Volksmusik verschmelzen. Nicht für Tuba mit Mundharmonika, sondern für Streichquartett, Kontrabass und natürlich seinen grossartigen, singenden Saxophonsound. Die Musik erinnert zeitweise an Arvo Pärt, behält aber eine beschwingte Leichtigkeit. Ich fiebere jetzt schon darauf hin, dieses Klangerlebnis in den wohligen Katakomben des Fasskellers zu erleben.

Samstag, 2. Oktober 2021

Stoppel und Bart – Weder Fisch no Vogel
Fasskeller | 20:30 Uhr | Kollekte

ZWEI GITARREN, ZWEI STIMMEN, EIN BART, VIELE STOPPELN, CHRISTOPH BATTAGLIA, JÜRG MEILI

Eigentlich wollten sie sich ja „Die Bärte“ nennen. Da sich Christophs Bart jedoch regelmässig in den Gitarrensaiten verstrickt hatte (er konnte damit einfach nicht umgehen), musste eine Entscheidung her: Bart oder Gitarre. Die künstlerische Leitung entschied sich für die Gitarre und der Bart musste weg. So tragisch – und erfunden – diese Geschichte ist, so freudig und wahrhaftig sind diese zwei Musiker. Viel Power kommt von den Gitarren, viel Witz entspringt ihren holden Mäulern und auch wenn sie sich mit „Weder Fisch no Vogel“ betiteln, würde ich eher sagen „Wenn de Fisch mit em Vogel, denn…“

jugendclub momoll theater: Übersee

Sa 30.10. | Di 2.11. | Mi 3.11. | Mo 8.11. | Mi 10.11. | Do 11.11. | Di 16.11. | Mi 17.11. | Fr 19.11. | Di 23.11. | Do 25.11. | Sa 27.11.2021 | 20.00 Uhr

von Simone Messerli (Uraufführung)
Mit Lilith Holscher, Hanna Schudel, Livia Schraff, Thierry Schraff, Ronja Schüle, Soraya Stüdli. Inszenierung: Jürg Schneckenburger.

«Noch mehr Almosenempfänger aus der Schweiz – eine weitere Schiffsladung ist unterwegs», schreibt die New York Times im März 1855, als rund 300 Schweizerinnen und Schweizer, teils freiwillig, teils gezwungen, ihr Heimatdorf Niederwyl verlassen. Sie suchen jenseits des Atlantiks ihr Glück.
Auf der gut zweimonatigen Schiffsreise begegnen sich vier junge Frauen mit unterschiedlichen Geschichten, Sehnsüchten, Träumen und einem gemeinsamen Ziel: New Orleans.

ÜBERSEE erzählt – mit viel Livemusik – von Freundschaft, Zusammenhalt und Hoffnung in einer unvorstellbar schweren Zeit. Eine Geschichte, welche die Möglichkeit bietet, über das Früher und das Heute nachzudenken.

Eintritt Fr. 25.– | 15.– Kinder bis 16 J., Jugendliche mit Legi, IV, Kulturlegi
Türöffnung 15 Minuten vor Beginn
Dauer: ca. 1 Stunde | ohne Pause

Reservation und weitere Infos: schauwerk.ch